HEA-Helm: Durchblick für die Eurofighter-Piloten

Mit dem HEA-Helm (Head Equipment Assembly) behalten die Eurofighter-Piloten ihre Flugdaten und das Geschehen in der Luft im Auge. Der Helm ist ihr Superhirn.

11.2016

„Er sieht aus wie ein Requisit aus Star Wars und er funktioniert auch so“: So beschreibt der britische Her­steller BAE Systems den weniger als zwei Kilo leichten, multi­funk­tionalen HEA-Helm, mit dem Eurofighter-Piloten ihre Flug­daten und das Geschehen im Luft­raum im Auge behalten und zugleich die Ziel­ein­richtung per Sprach­er­kennung und -steuerung lenken können. „HEA“ steht für „Head Equipment Assembly“.

BAE Systems-Cheftestpilot Mark Bowman mit dem Eurofighter-HEA-Helm.

Typhoon-helmet.jpg

Quellen: BAE Systems, Deutsche Luftwaffe, Airbus Defence and Space

MTU-Newsletter
MTU-Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig über Hochtechnologie und exzellenten Service „made by MTU“. Wir blicken aber auch über den Tellerrand hinaus auf allgemeine Luftfahrtthemen.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Erfolgsmodell Kooperation mit der Bundeswehr

11.2014 | Seit über zehn Jahren halten MTU Aero Engines und die Luftwaffe in den Werkshallen der MTU Triebwerke gemeinsam instand. Die Kooperation vertieft die Zusammen­arbeit und ermöglicht den effizienten Einsatz von Ressourcen: Das Konzept ist ein Erfolgsmodell.

Gelungene Zusam­men­arbeit am CH-53G

11.2017 | Seit nunmehr 45 Jahren setzt die Bundes­wehr den Trans­port­hub­schrauber Sikorsky CH-53G ein. Für die Be­treu­ung der T64-Trieb­werke hatte sie von Beginn an die MTU Aero Engines an ihrer Seite. Eine erfolg­reiche Ko­ope­ra­tion über Jahr­zehnte hinweg.